Insulinähnlicher Wachstumsfaktor 2 (IGF2) ist ein Proteinhormon, von dem bekannt ist, dass es die Zellproliferation reguliert, Wachstum, Migration, Differenzierung und Überleben. Das Gen ist in dem Sinne elterlich geprägt, dass Transkripte fast ausschließlich vom väterlichen Allel stammen. Der Verlust der Prägung des IGF2-Gens ist eine wiederkehrende Beobachtung bei Wachstumsstörungen, die mit übermäßigem Wachstum und einer Vielzahl bösartiger Tumoren einhergehen. Darüber hinaus, Es wurde vermutet, dass IGF2 eine Rolle bei der Entstehung einer Reihe scheinbar nicht verwandter Krebsarten spielt, die in der Geriatrie eine wichtige Rolle spielen, z.B. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Endlich, IGF2 wird mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht, seit, Zum Beispiel, Es wurde gezeigt, dass IGF2 die Größe atherosklerotischer Läsionen beeinflusst.
IGF2 ist ein entscheidender Faktor für die Regulierung der Zellproliferation, Wachstum, Migration, Differenzierung und Überleben. IGF2 (sowie IGF1) interagiert mit mehreren Rezeptoren und Bindungsproteinen, um seine Wirkung auszuüben. Es bindet an den nicht signalisierenden IGF-Typ 2 Rezeptor (IGF2R) mit hoher Affinität. Dieser Rezeptor ist homolog zum kationenunabhängigen Mannose-6-phosphat (M6P) Rezeptor. IGF2 kann auch an verschiedene Signalrezeptoren binden, wie der IGF-Typ 1 Rezeptor (IGF1R) und der Insulinrezeptor, wenn auch mit geringerer Affinität, obwohl es sich um eine alternativ gespleißte Version des Insulinrezeptors handelt, namens Insulinrezeptor-Isoform A, kann IGF2 mit höherer Affinität binden.
Sowohl IGF1 als auch IGF2 sind im Blutkreislauf vorhanden und können im Plasma leicht nachgewiesen werden. Wie anhand des Synthesemusters vorhergesagt werden kann, Die zirkulierenden IGF1-Spiegel steigen im Jugendalter an und sinken dann nach der Pubertät, während die zirkulierenden IGF2-Werte im fetalen Kreislauf am höchsten sind. Zirkulierende IGFs sind meist damit verbunden 6 speziell entwickelte Bindungsproteine (IGFBPs) die Gewebe aufweisen- und bühnenspezifischer Ausdruck. In vitro, Alle IGFBPs hemmen die biologische Aktivität von IGFs, Dies deutet darauf hin, dass ein Teil ihrer Funktion darin bestehen könnte, die Verfügbarkeit biologisch aktiver IGFs einzuschränken